Nadja Wegmüller Nadja Wegmüller

18. Erinnerungsfetzen

Schon zwei Jahre seit meiner beidseitigen Mastektomie. Im Nebel der Erinnerungen leuchten nur noch einzelne, besonders bedeutsame oder komische Momente auf.

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17. Abschied

Der Entscheid zur Brustamputation klingt rückblickend rational und logisch. Doch vor zwei Jahren gingen die Emotionen hoch - allen voran die Wehmut.

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16. Die letzte Chemo

Wie könnte es anders sein; auch die letzte Chemo verlief nicht ganz nach Plan. Am 11. August 2022 konnte ich das Thema endlich abschliessen - wenn’s nach mir geht, gerne für immer.

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15. Zeitbrocken und Meilensteine

Meinem Zeitgefühl war während der aktiven Therapie nicht zu trauen. Viel zu oft stand die Zeit still - und plötzlich lief sie mir davon.

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14. Die Hochs und Tiefs eines Chemo-Zyklus

Der dritte von fünf Chemo-Zyklen brachte nebst diversen Nebenwirkungen auch einige schöne Momente mit. Ein Auszug aus meinem Alltag zwischen Brustkrebs und Vergnügen.

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13. Stärke; eine Neudefinition

Manchmal muss man sich mit der eigenen Schwäche konfrontieren um zu erkennen, dass diese die wahre Stärke ist. Als Krebsbetroffene bin ich unendlich dankbar für die Menschen, denen ich mich offen zumuten darf - ich muss nur lernen, das auch zu tun.

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11. Von Kontrolle zu Achtsamkeit

Als der Therapieplan plötzlich verworfen werden muss, fällt das fragile Kartenhaus der Kontrolle zusammen. Zeit, den Fokus auf Achtsamkeit zu legen und so aus jeder Situation das beste zu machen.

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10. Herzensangelegenheiten

Herzenssachen im ersten Zyklus: mal au coeur, Hamburg mit Beni, ein Besuch beim Kardiologen, vom Umfeld getragen.

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9. Warten.

Warten auf Nebenwirkungen und deren Abklingen - inklusive dem Nachwachsen der Haare. Eine Geduldsprobe, die ich zu bestehen gedenke.

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7. 773 Wörter Jargon

Krebs ist nicht gleich Krebs und entsprechend individuell sind auch die Behandlungsformen. Beim Gespräch mit meiner Onkologin erfuhr ich, welche Therapie für mich vorgesehen war und - viel wichtiger - wann ich damit endlich loslegen könnte.

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6. Kranke Kasse oder gesundes Leben?

Das Wissen um meine Genmutation stellte mich vor grosse Fragen. Mich und auch meine Krankenkasse. Leider gelangten wir nicht zum gleichen Schluss. Eine Kosten-Nutzen-Rechnung, die ans Lebendige geht.

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4. Von Kapazitäten und Prioritäten

An den vermutlich wichtigsten Termin überhaupt, die PET/CT-Untersuchung zur Abklärung des Krebs-Stadiums, kann ich mich kaum erinnern. Sehr präsent ist hingegen die Suche nach Beni quer durchs Inselspital und mein Gefühlsausbruch am Telefon mit der Dermatologin. Der Ärztemarathon setze mir wohl doch etwas zu.

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3. Krebs in den Zoo tragen

Mit dem bevorstehenden Wochenende wurde meine Behandlung abrupt gestoppt. Dafür hatte ich Zeit, mich mit lieben Menschen zu umgeben und mir alle erdenkliche Ermutigung und Unterstützung abzuholen. Auch ein wichtiger Schritt Richtung Gesundheit - danke dafür.

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2. Sprich mir nach: «es ist Krebs»

Die entnommenen Proben enthielten bösartige Tumorzellen; ich hatte Brustkrebs.

Es war Freitag, der 6. Mai 2022, kurz vor Mittag, als ich plötzlich ohne jegliche Symptome krank war.

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1. Der Avocadokern im Wackelpudding

Heute geht es um Waxing und Biopsie, um Unbeschwertheit und Angst. Der erste Verdacht auf Krebs liess Realitäten aufeinanderprallen. Gleichzeitig war es der erste Schritt auf meinem langen Weg Richtung Genesung. Und damit ein guter Start für diesen Blog.

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«Mir gfauts, i chas nid besser und i ha mer Müeh gäh.»

- Nadja, ca. 7 Jahre

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